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Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern

Lebensraum trockenes Sand- und Feuchtbiotop

Der frühere Sandabbau bis hin auf die wasserstauenden Schichten ließ als Folge in diesem Gebiet wunderbare Trockenzonen und Feuchtbiotope entstehen. Verlandete Teiche mit Röhrichtzonen und Großeggenrieden gehen in Sümpfe und Erlenbruchwälder über. Als Erstbesiedler nehmen Silbergrasfluren die lockeren, bewegten Sande ein, bevor diese Flächen mit der Festlegung in Sandmagerrasen übergehen.

Die offenen Sandlebensräume bieten für Vögel und Großschmetterlinge optimale Lebensräume. In den Magerwiesen dieses Gebietes blühen Bergsandglöckchen.

Über lange Zeit wurden die ehemals als Hutanger genutzten Flächen vernachlässigt, heute werden die  Offenlandinseln wieder beweidet.

Das Naturschutzgebiet darf nicht betreten werden, von einem randlichen Radwanderweg kann das Gebiet gut eingesehen werden. Am Wege finden Sie Informationstafeln.

Speikern, zwischen Bahnlinie und Hauptstraße (Nürnberger Straße)


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