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Tucherschloss in Feucht, Sandsteinschloss mit roten Fensterläden und hübschem Garten

Feucht

Zeidlergemeinde im Süden des Nürnberger Lands

Feucht macht seine Geschichte so richtig schmackhaft - honigsüß sogar, um genau zu sein

Eine überlebensgroße Biene prangt in gelber Farbe am südlichen Ortseingang von Feucht. Sie macht neugierig auf das Zeidelwesen, das im Mittelalter in Feucht beheimatet war. Umgeben vom satten Grün des Lorenzer Reichswalds war es ein Zentrum der Waldbienenhaltung und Honiggewinnung. So begegnet in Feucht auf Schritt und Tritt die Zeidel-Geschichte: vom Zeidel-Museum über den Bienenlehrstand bis zum Zeidelgericht.

Auch über die Imkerei hinaus bietet Feucht Geschichte zum Anfassen, zum Beispiel im Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum oder auf dem liebevoll angelegten Drei-Schlösser-Rundweg. In lauschigen Gässchen und an der Gauchsbach-Aue kann man die Seele baumeln lassen.

Der "Markt im Grünen" bietet aber auch jede Menge Möglichkeiten, um Spaß zu haben wie etwa das "Feuchtasia", ein beheiztes Freibad mit 50-Meter-Becken, Spaß- und Sprungbecken, 70-Meter-Rutsche und großem Kleinkinderbereich. Übrigens: Nürnberg ist bequem mit dem PKW oder mit zwei S-Bahnen (ca. zehn Minuten zum Hbf.) zu erreichen.

Besonderheiten in und um Feucht:

Zum Markt Feucht: www.feucht.de